Die spanische Fassung unseres letzten Buches ist da — ab sofort in den Buchhandlungen Spaniens und Ecuador, in Kürze auch in Chile, Argentinien, Kolumbien, Peru und anderswo in Lateinamerika zu haben. Das ist cool.

Mit freundlicher Unterstützüng des @guerrillamediacollective 😍 🎊

Warum das geht? Weil es unter einer steht.

Heute Abend gibs ein Livestream zur Veröffentlichung. Hier mehr Infos.

commons.blog/2020/10/28/in-vie

btw. von "Frei, Fair und Lebendig – Die Macht der Commons." gibt es eine 2., unveränderte Auflage.

Eine 2. Auflage für ein Sachbuch, nicht schlecht.

hier kann man schon mal reinlesen.
band3.dieweltdercommons.de/

In der neuen Sonderausgabe (16 - 2020 - Klimakrise)des Philosophie-Magazin ist auch ein Beitrag mit dem Titel "Allmende als Ausweg"" – von Elinor Ostrom.

Aber auch Greta im Inhaltsverzeichnis genannt.

philomag.de/archives/16-philos

Garrett Hardins Aufsatz hat die Überrschrift "Die Tragik der /Commons". Er hat dabei allerdings einen Kapitalen Fehler gemacht. Weil in seinem Aufsatz nicht von Allmenden oder die Rede ist sondern von Niemandsland.

Richtig müsste es heißen "Die Tragig vom Niemansland."

Allmenden oder Commons unterliegen immer Regularien - eben wann und wie oft z.B. der Bauer seine Schafe auf die Weide schicken darf.

"Um es ganz deutlich zu sagen: sind keine utopische . Sie existieren, sie verändern sich – heute wie seit Tausenden von Jahren. Es gibt sie in Dörfern und Städten, im Süden und im Norden, in ursprünglichen, überschaubaren Communities sowie in hochmodernen, unüberschaubaren -Gemeinschaften."

band3.dieweltdercommons.de/com

Formalizing commons, registering rights: The making of the forest and pasture commons in the Romanian Carpathians from the 19th century to post-socialism

thecommonsjournal.org/articles

Commons-Produktion finanzieren

In einer Welt, in der Geld und Finanzierung nach kapitalistischer Logik eingesetzt werden und als Standardinstrumente, stellt sich die Frage, wie schöpferisches Tätigsein finanziert werden kann, ohne die schädlichen Einflüsse von Geld und Verschuldung hinnehmen zu müssen.

band3.dieweltdercommons.de/sel

-production

Warum sagt denn das keiner. Hier gib es den Artikel auch auf Deutsch.

Commons statt Markt-Staat - Mit der Pandemie alte Denkmuster überwinden.

boell.org/de/2020/06/23/common

thx. @commonify

"Was ist das Problem?" seit 200 Jahren wird die Frage zu erst gestellt. Dabei wäre es besser zuerst zu Fragen, "Was ist die Lösung?"

Zuerst die Lösung, dann das Problem.

band2.dieweltdercommons.de/ess

Einige Unternehmen sind einfach too big to fail oder zu relevant für das Bruttoinlandsprodukt, um für eigene Verantwortungslosigkeiten tatsächlich gerade stehen zu müssen.

band3.dieweltdercommons.de/com

»« – vermittelt den Gedanken, dass eine Organisation tugendhaft und sozial ist. Der Begriff ist irreführend, weil er nahelegt, dass es möglich ist, sich ohne Gewinnerzielung am kapitalistischen Wirtschaftssystem zu beteiligen. band3.dieweltdercommons.de/com

"Wer ein quasi-unabhängiges System der Produktion schafft, das weitgehend ohne Rückgriff auf konventionelle Märkten funktioniert, muss nicht zwingend akzeptieren, was »der Markt« fordert, einschließlich der Preise."

Die , ein Omni-Commons, kommt relativ gut und unaufgeregt durch die Wirtschaftskrise in .

band3.dieweltdercommons.de/sel

Analyse: Der Corona-Krisenalltag führte uns im Zeitraffer vor, in welches Dilemma das Markt-Staat-Denken führt. Hier kommen Commons ins Spiel, also das, was Menschen miteinander selbstbestimmt, selbstorganisiert, bedürfnisorientiert und ohne Vermarktungsinteresse tun und zu tun in der Lage sind.

boell.de/de/2020/06/23/commons

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