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Der öffentlich-rechtliche Rundfunk sollte sich statt auf TikTok & Co rumzutreiben lieber dafür sorgen, dass ihre Webseiten auch als hiddenservice verfügbar sind, als .onion Dienst.

Und die Anstalten haben soviel Power und Ressourcen das sie ein Paar Tor-Server in ihre Rechenzentren einschieben können, was sie machen sollten wenn sie Pressefreiheit gut finden.

Die BBC hat es vorgemacht.

@jedie Das will man ja nicht. Das wollen die ÖR-Medien mit Absicht nicht. Sie wollen ja auf Youtube & Co extra sein, wegen --- reichweite --- 🙄 und dem Argument "Da wo die Leute sind" Dabei ist doch "Da wo die Leute sind" keine journalistische Kategorie.

@tunda und tracking-freie Mediatheken. Und keine Depublizierung.

@tunda @lauteshirn Wenn's nach mir geht, sollte das in den nächsten Jahren nicht die letzte Veränderung sein, die sich der ÖRR in DE von der BBC abschauen sollte. *hust 🥲

@oliver @lauteshirn
Die Finanzierung finde ich schon ok, aber die Verteilung nicht. Und die Parteiklüngelnähe auch nicht.

@tunda @lauteshirn Krass.
Gibt's das in anderen Ländern eigentlich auch, dass trotz Gebührenfinanzierung so viel Werbung läuft, wie bei radioeins, hr3 & Co.?
Höre aus UK von den BBC-Stationen lediglich ab und an 6 Radio, aber das entspricht ja eher den hiesigen Kultursendern.

@tunda Sehr interessanter Ansatzt und definitiv ein Bekenntnis zur freien Presse.

@franko Schwierig wird es dann wenn ein Regime, wie vielleicht unter LePen oder der AfD Verordnungen erlassen werden wie sie kürzlich bei RT und Sputnik erlassen wurden, das es unter Strafe steht. Wo es ausdrücklich erwähnt wird das Maßnahmen die Zensurumgehung oder ein Umgehen des Verbots unter Strafe steht.

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